Peter Mösch reflektiert in seinem künstlerischen Schaffen Zeit-und Lebensspuren, er schafft Werke der Stille und Konzentration, in denen das Konstante der Veränderung zu Erfahrung wird.
Die stille Landschaft erinnert an frühere Bilder des Künstlers, an grossformatige ruhige Bildräume in sanften, erdiggedämpften Farbtönen, die Naturhaftes evozieren in einer fragilen Balance zwischen Erscheinen und Entziehen, die eine geheimnisvolle Tiefe und Weite eröffnen, ohne dass diese in ihren Details bestimmbar ist.
Peter Mösch gibt dem Geringen, Einfachen eine starke ästhetische Wertschätzung.
Textausschnitt aus Katalog Peter Mösch: Gabriele Bono, Kunsthistorikerin